Existenzsicherung statt Existenzminimum

Wir unterstützen den Vorschlag der Hochschulrektorenkonferenz zur Bafög Weiterentwicklung.

Viele Studierenden können ihr Studium finanziell nicht ohne eine Nebenjob stemmen, aber nur ca. 12% aller Studierenden bekommen BaföG. Wir unterstützen hier den Punkt der Hochschulrektorenkonferenz, dass der Satz auf ca. 45% Prozent anzuheben. Mit diesem Prozentsatz wurde BaföG vor 50 Jahren begonnen. Aber auch Freibeträge müssen angepasst werden, damit das Studium nicht vom Einkommen der Eltern abhängig ist.
Des Weiteren unterstützen wir die Forderung, dass die Regelstudienzeit, Teilzeitstudium und Altersgrenzen überarbeitet und angehoben werden.

Als letzter Punkt sind die flexiblen Nothilfen besonders aufzuführen. Wir sind der Meinung, dass Studierende, welche durch soziale Absischerungsraster fallen, durch flexible Nothilfen abgefangen werden sollen. Diese werden aktuell primär durch Studierendenschaften abgesichert, was alle Studierende finanziell belastet. Besonders Covid-19 hat aufgezeigt, wie wichtig diese flexible Hilfen sind, welche vor einem Jahr vom AStA und proRWTH aufgestellt wurden und nicht vom Land oder Bund. Wir möchten, dass Bafög auch diese Fälle abdeckt und flexibel reagieren kann.

Mit Kultur aus dem Covid-Blues

Mit Kultur aus dem Covid-Blues

David Seibert15. Juni 20212 min read

Trotz der schwierigen Situation konnten wir Kulturveranstaltungen stattfinden lassen. Mit E-Sport (Rocket League), digitalen Spieleabenden, oder musikalischen Highlights bei Konzerten…